Sparda-Bank Südwest eG fördert den Tischtennissport

Seit nunmehr fast zwei Jahren unterstützt die Sparda-Bank Südwest eG den Tischtennisverein der SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim.

Der Verein hat sich 2009 neu gegründet und hat seitdem im Rheinhessischen Tischtennisverband für Furore gesorgt. So konnte der junge Verein in der ersten Saison ihres Bestehens vier Meisterschaften, zwei Kreispokalsiege und einen Verbandspokalsieg feiern. Darüber hinaus qualifizierte sich die erste Herrenmannschaft für die deutschen Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen und präsentierte sich und die Sparda-Bank Südwest eG damit auf Bundesebene.
Die tolle Arbeit des Vereins wurde bei der Sportlerwahl 2010 des Kreises Bad Kreuznach gewürdigt, bei der die SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim zur Mannschaft des Jahres gekürt wurde.

Die Sparda-Bank Südwest eG begleitete den Verein von Anfang an. Das Engagement kam durch die beiden Sparda-Bank Mitarbeiter Florian Faber und Matthias Edinger zustande, die selbst äußerst erfolgreich für die SG den kleinen Zelluloid-Bällen hinterherjagen.

Zum ersten Mal in der Geschichte des jungen Vereins trug dieser an Pfingsten 2010 den 1. Sparda-Cup mit insgesamt 64 Teilnehmern aus. Das Turnier stellte sich als ein riesen Erfolg heraus aus wurde von den teilnehmenden Spielern einerseits und der lokalen Presse andererseits in den höchsten Tönen gelobt. Angespornt von diesem Erfolg findet im Juni 2011 der 2. Sparda-Cup in Winzenheim statt. „Nach den Anfragen verschiedener Spieler dürfen wir davon ausgehen, dass die Resonanz wieder überwältigend sein wird“, freut sich Turnierorganisator und Vereinsmanager Matthias Edinger auf das anstehende Turnier.

Durch die Unterstützung der Sparda-Bank ist es dem jungen Verein möglich, seit August 2010 einen ausgebildeten Trainer zu beschäftigen. Die derzeit sieben Herrenmannschaften, zwei Nachwuchsmannschaften und eine Damenmannschaft haben hierdurch die Möglichkeit neben dem regulären Training, einmal in der Woche ihre Fertigkeiten unter professioneller Anleitung auszubauen. Das systematische Training trägt auch schon Früchte. Zwei Herrenmannschaften steuern erneut auf die Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die nächsthöhere Klasse zu. „Worauf wir aber besonders stolz sind“, so Florian Faber, „ist die Integration der Nachwuchsspieler in unsere Herrenmannschaften“. Noch treten die jungen Spieler in den unteren Herrenmannschaften an. „Wenn die Entwicklung so weiter geht, werde ich bald Probleme haben, sie zu schlagen“ erklärt Faber mit einem zufriedenen Lächeln.


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